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Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern ...

An M.

Der du meine Wege mit mir gehst,
Jede Laune meiner Wimper spürst,
Meine Schlechtigkeiten duldest und verstehst - -
Weißt du wohl, wie heiß du oft mich rührst?

Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern.
Meine Liebe wird mich überdauern
Und in fremden Kleidern dir begegnen
Und dich segnen.

Lebe, lache gut!
Mache deine Sache gut!

Joachim Ringelnatz
22.4.08 15:15


Was wir hinterlassen ...

Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art wie wir gelebt haben.

Unbekannter Verfasser

22.4.08 15:18


Auf der anderen Seite ...

Auf der anderen Seite des Weges
Der Tod ist nichts.
Ich bin nur in das Zimmer
nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das was ich für euch war,
bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen,
den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir,
wie ihr es immer getan habt.
Seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich.
Betet für mich.
Damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das,
was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Warum soll ich nicht mehr
in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr
in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen
Seite des Wegs.

Charles Peguy

22.4.08 15:20


Wir sterben nicht ...

Wir sterben ja gar nicht! Wir wechseln nur unsere Wohnung, nichts weiter! Zusammen mit dem Glauben und der Liebe haben wir Christen diese Hoffnung, eine sichere Hoffnung.

Josemariá Escrivá

22.4.08 15:22





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